ELECTRIC WOW / 19.03.2026.
Extremtour: 12.500 Kilometer mit dem Ford Mustang Mach-E
Posted by: Mag. Severin Karl
Quer durch Europa und weiter bis nach Dakar im Senegal zeigt der Ford Mustang Mach-E, was in ihm steckt. Gefahren wurde er von Doris Holler-Bruckner, Präsidentin des Bundesverbands nachhaltige Mobilität und Herausgeberin von Ökonews und Begleitung. Im Schlepptau waren drei weitere Teams aus der Schweiz, Deutschland und Marokko. Doch der Ford verfügte über die größte Reichweite der teilnehmenden Fahrzeuge.
>> Weiterlesen: Test – Im Puma fahren Frösche mit
Alltagstauglichkeit über Klimazonen hinweg
Die außergewöhnliche Expedition zeigte, dass Elektromobilität vor nichts mehr zurückschreckt. Selbst spannende Ladeerlebnisse in Mauretanien und im Senegal konnten die Crews nicht aufhalten. Interessant: Im Rahmen der Initiative „Rive2Dakar“ wurden zahlreiche neue Ladepunkte errichtet. Aber wie verlief die Route?
- Österreich war Startpunkt
- dann wurde Deutschland angesteuert
- und schließlich die Schweiz
- es ging nach Frankreich
- sowie Spanien
- um schließlich nach Marokko zu gelangen
- weiter durch die Sahara bis zum Lac Rose im Senegal
Der Zielpunkt ist von der Rallye Dakar bekannt. „Der Ford Mustang Mach-E hat sich unter allen Bedingungen exzellent bewährt. Ob auf der Autobahn oder bei einer Offroadfahrt durch den Wüstensand – das Fahrzeug war absolut zuverlässig“, zieht Doris Holler-Bruckner ihr positives Fazit. „Diese Reise zeigt eindrucksvoll: Elektromobilität ist alltagstauglich – über Kontinente und Klimazonen hinweg.“ Nachdem Ford Austria das Fahrzeug zur Verfügung stellte, kommt hier auch Sprecher Christian Wotypka zu Wort: „Dass wir mit der größten Reichweite im Feld überzeugen konnten ist erfreulich – und ein tolles Kompliment an unsere Ingenieure. Aber viel wichtiger war es uns zu beweisen, dass man sich auf dieses Auto blind verlassen kann, egal ob in Wien, den tiefwinterlichen Alpen oder in der Sahara.“
>> Weiterlesen: Ford zeigt Explorer und Capri als Sondermodell Collection