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E-Wissen /

Wasserstoff-Brennstoffzellen-Fahrzeuge (FCEV)

Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeuge werden von einem Elektromotor angetrieben und zählen deshalb zu den Elektrofahrzeugen. Allerdings verfügen sie über eine deutlich kleinere Batterie, da der Strom, der für den Antrieb benötigt wird, in einer Brennstoffzelle durch die Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff entsteht. Wie klassische E-Autos sind sie deshalb lokal emissionsfrei, haben allerdings den Nachteil der geringen Fahrzeugauswahl sowie der hohen Kosten. Der Vorteil der schnelleren Betankung wird durch das sehr dünne Tankstellennetz in Österreich (4 Standorte, Stand Oktober 2024) aufgehoben.

E-Wissen /

Wechselstrom

Beim Wechselstrom (AC) wechselt die Polung des Stroms regelmäßig. Wechselstrom hat gegenüber Gleichstrom (AC) einige Vorteile, weshalb er weltweit auch „aus der Steckdose kommt“. Wechselstrom ändert seine Richtung (Polung) 50 Mal pro Sekunde, „schwingt“ also mit 50 Hertz (hz). Da sich Akkus – nicht nur von E-Autos, sondern auch von Handys, Kameras und Co – aber besser mit Gleichstrom laden lassen, muss der Wechselstrom in Gleichstrom umgewandelt werden. Dies geschieht im Netzteil, der Ladestation oder in einem Onboard-Ladegerät.

E-Wissen /

Well-to-Wheel

Mit der „Well-to-Wheel“-Methode (abgekürzt: WTW oder W2W) wird die verbrauchte Energie in der gesamten Kette – von der Förderung über die Herstellung des Treibstoffs über den Transport bis zum Betrieb eines mit Verbrennungsmotor angetriebenen Fahrzeugs berechnet. Die gewöhnliche Verbrauchsangabe (l/100 km) beinhaltet hingegen nur den tatsächlichen Verbrauch des Fahrzeugs, wird folglich „Tank-to-Wheel“ genannt.

E-Wissen /

Wirkungsgrad

Als Wirkungsgrad ? (griechisch „eta“) wird bei einer Energieumwandlung das Verhältnis zwischen der nutzbringenden Energie zur aufgewendeten Energie (Ezu) bezeichnet (?=Eab/Ezu). Der Wert kann die Zahl 1 nicht übersteigen. Zum Vergleich: Der Wirkungsgrad von Benzinmotoren liegt bei etwa 25 Prozent. Das bedeutet: 25 Prozent der erzeugten Energie wird in Bewegungsenergie umgewandelt, der Rest in Wärme. Dieselmotoren verfügen über einen Wirkungsgrad von rund 30 Prozent, Elektromotoren von über 90 Prozent.

E-Wissen /

WLTP (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure)

Für die Verbrauchsmessung von strom-, benzin-, diesel- oder gasbetriebenen Fahrzeugen wird seit 1. September 2017 das genormte WLTP-Prüfverfahren heranzogen. Es wurde als Nachfolge des seit 1992 gültigen NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) eingeführt und liefert Verbrauchsergebnisse, die deutlich näher am tatsächlichen Verbrauch im Alltag liegen.

E-Wissen /

WLTP-Messung bei Plug-in-Hybridfahrzeugen

Plug-in-Hybridfahrzeuge müssen zur realitätsnahen Verbrauchsermittlung den WLTP-Test mehrmals absolvieren. Gestartet wird die Testabfolge mit voller Batterie, wobei der Zyklus so oft wiederholt wird, bis die Batterie leer ist. Das bedeutet: Mit jedem Zyklus steigt der Anteil des Verbrennungsmotors, wobei Emissionen und Verbrauch bei jedem Zyklus gemessen werden. Abschließend wird der Zyklus ein letztes Mal mit komplett leerer Batterie wiederholt, wobei die Antriebsenergie logischerweise ausschließlich vom Verbrennungsmotor und der Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation) stammt. Anschließend wird der auszuweisende CO2-Wert berechnet, indem die elektrische Reichweite ins Verhältnis zur Gesamtreichweite gesetzt wird. Dabei wird ein sogenannter „Utility Factor“ (UF, deutsch: Nutzenfaktor) berechnet, der repräsentiert, wie viele Fahrten elektrisch zurückgelegt werden können. Während der UF bei einem reinen E-Auto bei 100 Prozent liegt, liegt er bei einem klassischen Verbrennungsmotor bei null Prozent. Bei Plug-in-Hybriden ist der UF umso höher, je größer die E-Reichweite ist.

E-Wissen /

Zyklenfestigkeit

Der Wert der Zyklenfestigkeit beschreibt, wie oft eine Batterie entladen und geladen werden kann, bis ihre Kapazität einen gewissen Wert unterschreitet. Die Zyklenfestigkeit einer Batterie ist von der Konstruktion und der Tiefe der jeweiligen Entladung abhängig. Sprich: Wenn eine Batterie 1.800 Mal geladen und zu 100 Prozent entladen werden kann, weist sie eine Zyklusfestigkeit von 1.800 auf. Entlädt man die Batterie jedoch nur zu 50 Prozent, wären 3.600 Zyklen machbar. Dies ist auch ein Grund dafür, weshalb Batterien im Alltagsbetrieb von E-Autos niemals zu 100 Prozent entladen werden können, sondern stets über einen 10 bis 20 prozentigen Sicherheitspuffer verfügen.

E-Wissen /

1-phasiges Laden

In Österreich gibt es im Gegensatz zu vielen anderen Ländern ein flächendeckendes Drehstromnetz, welches aus drei Phasen besteht. Um sogenannte Schieflasten, sprich eine übermäßige Belastung einer einzelnen Phase, zu vermeiden, ist der maximale Stromfluss auf 16 Ampere beschränkt. Dies bedeutet, dass E-Autos bei einer Netzspannung 230 Volt einphasig nur mit 3,7 kW geladen werden dürfen (230 V x 16 A = 3,7 kW).

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Die Stadt Wien setzt auf E-Mobilität, daher soll künftig alle 250 Meter eine Ladestation für Elektroautos zu finden sein. Neben AC-Ladepunkten wird auch auf Schnellladeparks, also DC-Charger, gesetzt. Wien Energie sorgt für den bedarfsgerechten Ausbau der Ladeinfrastruktur.

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