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Gemeinsam mit Raiffeisen-Leasing hat der Importeur von BYD ein besonderes Angebot aufgesetzt. Der E-Kleinwagen wird so noch leistbarer.

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E-Wissen /

CCS

Der CCS-Stecker ist ein um zwei zusätzliche Leistungskontakte ergänzter Typ-2-Stecker, der somit eine Schnellladung möglich macht. Er unterstützt AC- und DC-Laden (Wechselstrom- und Gleichstromladen) mit bis zu 170 kW. Im Alltag liegt der Wert aber meist bei 50 kW.

E-Wissen /

Emissionen

Elektroautos sind lokal emissionsfrei unterwegs. Das ist ein Riesenvorteil, weil so etwa die Luftbelastung in den Städten massiv gesenkt werden kann. Das heißt aber nicht, dass ihr Betrieb überhaupt keine Emissionen verursacht. Wie viel CO2-Emissionen pro Kilometer also versteckt emittiert werden, hängt vor allem von der Art des verwendeten Ladestroms ab. In Österreich verfügen wir über einen hohen Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien im Strommix, weshalb E-Autos in Österreich auch verhältnismäßig wenig CO2 „ausstoßen“. In anderen Ländern, die ihren Strombedarf hauptsächlich mit Strom aus Kohlekraft decken, kann hingegen ein moderner Diesel bei der Betrachtung der reinen Fahremissionen schon deutlich sauberer sein. Darüber hinaus entsteht beim Betrieb von E-Autos auch Feinstaub (Reifenabrieb und Bremsverschleiß), wobei jedoch gerade die Bremsen in E-Autos mit One-Pedal-Technologie kaum gebraucht werden, sprich damit auch kaum Feinstaub produzieren.

E-Wissen /

Energiedichte

Die Batterien sind das Herzstück der E-Autos – und auch ihre Schwachstelle in puncto Energiedichte. Moderne Lithium-Ionen-Akkus haben eine Energiedichte von ca. 130 Wh/kg. Im Vergleich zu Benzin und Diesel, die über 9.300 bzw. 9.900 Wh/kg verfügen, ist das erschreckend wenig, weshalb intensiv an der Verbesserung der Energiedichte von Akkus gearbeitet wird. Dafür wiederum sind E-Motoren deutlich effizienter als Verbrennungsmaschinen.

E-Wissen /

Feststoffbatterie

Unter E-Autofahrern ist die klassische Lithium-Ionen-Batterie, wie sie derzeit verbaut wird, nicht ganz unumstritten. Das hat einerseits Umwelt-, andererseits Technikgründe, da sie auch nicht die beste Energiedichte aufweist. Deshalb wird mit Nachdruck an alternativen Stromspeichern geforscht. Eine davon ist die Feststoffbatterie. Diese Art von Akku kommt ohne das flüssige Elektrolyt aus und muss daher auch nicht gekühlt werden. Außerdem soll die Energiedichte doppelt so hoch sein wie bei einer vergleichbaren Lithium-Ionen-Batterie, was Reichweiten zwischen 600 und 800 Kilometern pro Akkuladung zum Standard machen soll.

E-Wissen /

Grüne Kennzeichen

In einigen europäischen Ländern können Halter von Elektrofahrzeugen ein spezielles „E-Auto“-Kennzeichen beantragen, das auch die Inanspruchnahme von Anreizen, wie das Gratis-Parken, besser administrierbar machen soll. In Österreich unterscheiden sich die Kennzeichen durch grüne Buchstaben von den konventionellen Nummerntafeln, in Deutschland folgt am Ende der Buchstaben-Zahlen-Kombination jeweils der Buchstabe „E“, der in Verbindung mit der grünen Plakette das Fahrzeug als E-Auto deklariert. Übrigens: Auch Wechselkennzeichen für zwei E-Fahrzeuge werden in „Grün“ ausgegeben.

E-Wissen /

Gleichstrom (DC)

Gleichstrom (DC, steht für „Direct Current“) ist die schnellere Alternative zum Wechselstrom-Laden (AC). Der Nachteil: Der Wechselstrom, der durch das Stromnetz fließt, wird direkt in der Ladestation umgewandelt, was die Technik komplizierter und teurer macht. Daher sind Gleichstrom-Ladesäulen vor allem im öffentlichen Bereich zu finden und in Privathaushalten selten anzutreffen.

E-Wissen /

Hybridfahrzeuge

Hybridfahrzeuge werden stets von zwei Energieträgern angetrieben. Im Regelfall handelt es sich dabei um einen Verbrennungsmotor (meist Benzin) und einen Elektromotor. Damit sollen die Vorteile der beiden Systeme die jeweiligen Nachteile überlagern. So unterstützt etwa der E-Motor mit seinem hohen Drehmoment den Verbrennungsmotor beim Beschleunigen, sprich, hilft ihm bei niedrigen Drehzahlen, das Fahrzeug in Bewegung zu setzen. Das spart einerseits Treibstoff, andererseits verbessert es die Beschleunigung. Gleichzeitig kann der Verbrenner stets im abgas-optimalen Bereich arbeiten. Prinzipiell kann man drei Arten von Hybridfahrzeugen unterscheiden: Voll-, Mild- und Mikro-Hybrid.

E-Wissen /

Induktives Laden

Induktives Laden wird auch als draht- oder kabelloses Laden bezeichnet. Das heißt, die notwendige elektrische Energie wird nicht entlang elektrischer Leitungen und mittels elektrischer Kontakte in den Akku gespeist, sondern durch nicht drahtgebundene elektromagnetische Felder. Das heißt, sie fließt von einer Sendeeinheit (auf dem Boden) zu einer Empfängerplatte am Fahrzeugunterboden quasi durch die Luft. Das ist einerseits sehr bequem, andererseits ist die Technik teuer und die Ladeleistung vergleichsweise gering.</p> <p>Zu Hause kennt man diese Ladetechnik beispielsweise von der elektrischen Zahnbürste. Auch E-Autos können induktiv geladen werden, durchgesetzt hat sich die Technik bisher aber noch nicht.

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