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E-Wissen /

Feststoffbatterie

Unter E-Autofahrern ist die klassische Lithium-Ionen-Batterie, wie sie derzeit verbaut wird, nicht ganz unumstritten. Das hat einerseits Umwelt-, andererseits Technikgründe, da sie auch nicht die beste Energiedichte aufweist. Deshalb wird mit Nachdruck an alternativen Stromspeichern geforscht. Eine davon ist die Feststoffbatterie. Diese Art von Akku kommt ohne das flüssige Elektrolyt aus und muss daher auch nicht gekühlt werden. Außerdem soll die Energiedichte doppelt so hoch sein wie bei einer vergleichbaren Lithium-Ionen-Batterie, was Reichweiten zwischen 600 und 800 Kilometern pro Akkuladung zum Standard machen soll.

E-Wissen /

Grüne Kennzeichen

In einigen europäischen Ländern können Halter von Elektrofahrzeugen ein spezielles „E-Auto“-Kennzeichen beantragen, das auch die Inanspruchnahme von Anreizen, wie das Gratis-Parken, besser administrierbar machen soll. In Österreich unterscheiden sich die Kennzeichen durch grüne Buchstaben von den konventionellen Nummerntafeln, in Deutschland folgt am Ende der Buchstaben-Zahlen-Kombination jeweils der Buchstabe „E“, der in Verbindung mit der grünen Plakette das Fahrzeug als E-Auto deklariert. Übrigens: Auch Wechselkennzeichen für zwei E-Fahrzeuge werden in „Grün“ ausgegeben.

E-Wissen /

Gleichstrom (DC)

Gleichstrom (DC, steht für „Direct Current“) ist die schnellere Alternative zum Wechselstrom-Laden (AC). Der Nachteil: Der Wechselstrom, der durch das Stromnetz fließt, wird direkt in der Ladestation umgewandelt, was die Technik komplizierter und teurer macht. Daher sind Gleichstrom-Ladesäulen vor allem im öffentlichen Bereich zu finden und in Privathaushalten selten anzutreffen.

E-Wissen /

Hybridfahrzeuge

Hybridfahrzeuge werden stets von zwei Energieträgern angetrieben. Im Regelfall handelt es sich dabei um einen Verbrennungsmotor (meist Benzin) und einen Elektromotor. Damit sollen die Vorteile der beiden Systeme die jeweiligen Nachteile überlagern. So unterstützt etwa der E-Motor mit seinem hohen Drehmoment den Verbrennungsmotor beim Beschleunigen, sprich, hilft ihm bei niedrigen Drehzahlen, das Fahrzeug in Bewegung zu setzen. Das spart einerseits Treibstoff, andererseits verbessert es die Beschleunigung. Gleichzeitig kann der Verbrenner stets im abgas-optimalen Bereich arbeiten. Prinzipiell kann man drei Arten von Hybridfahrzeugen unterscheiden: Voll-, Mild- und Mikro-Hybrid.

E-Wissen /

Induktives Laden

Induktives Laden wird auch als draht- oder kabelloses Laden bezeichnet. Das heißt, die notwendige elektrische Energie wird nicht entlang elektrischer Leitungen und mittels elektrischer Kontakte in den Akku gespeist, sondern durch nicht drahtgebundene elektromagnetische Felder. Das heißt, sie fließt von einer Sendeeinheit (auf dem Boden) zu einer Empfängerplatte am Fahrzeugunterboden quasi durch die Luft. Das ist einerseits sehr bequem, andererseits ist die Technik teuer und die Ladeleistung vergleichsweise gering.</p> <p>Zu Hause kennt man diese Ladetechnik beispielsweise von der elektrischen Zahnbürste. Auch E-Autos können induktiv geladen werden, durchgesetzt hat sich die Technik bisher aber noch nicht.

E-Wissen /

Kilowatt (kW)

Kilowatt sind die international gültige SI-Messeinheit für die Leistung eines Motors. Die Angabe in PS (Pferdestärken) ist zwar bei Verbrennungskraftmaschinen nach wie vor üblich, doch gerade im E-Mobilitätsbereich wird die Motorleistung häufig nur mehr über Kilowatt (kW) definiert.</p> <p>Umrechnung: 1 kW = 1,36 PS

E-Wissen /

Kleinspannungssysteme

Normale Hybridfahrzeuge verfügen über Hochspannungskomponenten, die etwa 400 Volt Spannung aufweisen und deshalb auch besonders geschützt sind. Kleinspannungssysteme arbeiten hingegen nur mit 48 Volt. Daraus ergeben sich Vor- (bspw. geringere Kosten) und Nachteile (bspw. geringere Leistungsfähigkeit). Größter zugeschriebener Pluspunkt ist jedoch, dass sie mit überschaubaren Kosten weniger Sprit verbrauchen sollen als konventionelle Antriebe. 

E-Wissen /

Ladeleistung

Unter der Ladeleistung versteht man die Anzahl der Kilowatt (kW), mit der eine Antriebsbatterie geladen werden kann. Multipliziert man die Anzahl mit der Ladezeit, ergibt dies die in der Batterie gespeicherte Kapazität in Kilowattstunden (kWh).

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